So behandelst du Katzenschnupfen

Hättest du gedacht, dass Katzen ebenfalls Schnupfen bekommen können? Tatsache! Die Infektionskrankheit kann die kleinen Vierbeiner auch treffen. Und damit du frühestmöglich über die Krankheit informiert und im Fall der Fälle vorbereitet bist, haben wir die Symptome und die Behandlungsmöglichkeiten in diesem Beitrag aufgezählt.

Symptome

Bis die ersten Symptome nach dem Infizieren an die Oberfläche gelangen, vergehen meistens drei bis fünf Tage. Danach geht der Katzenschnupfen schrittweise los. Erst kommt das Niesen und das Näschen fängt an zu laufen. Außerdem tränen die Augen, die Pfoten wirken angeschlagen und auch der Appetit ist wie weggeblasen.  Hier sollte man bereits mit der Behandlung anfangen. Wartest du noch ab, kann der kleine Vierbeiner Fieber bekommen. Im Verlauf der Krankheit wird sowohl die Tränenflüssigkeit als auch der Nasenausfluss schleimig und schlimmstenfalls eitrig. Zudem verkleben die Augen und dein kleiner Freund bekommt schlechter Luft. Bei Katzenbabys und Katzen mit einem deutlich schwachen Immunsystem können zudem Geschwüre auf der Schleimhaut auftreten.

 

Behandlung

Schon bei leichten Symptomen solltest du bereits den Tierarzt aufsuchen, um katastrophale Folgeschäden zu vermeiden. Der Tierarzt verschreibt schließlich Antibiotika in Tabletten- oder Augentropfenform, aber auch Bettruhe ist für die kranke Mieze vorgesehen. Anschließend braucht dein Kätzchen nur noch viel Liebe, Wärme und natürlich ganz viel Ruhe. Des Weiteren müsstest du darauf achten, dass dein Kätzchen genügend trinkt. Falls der Appetit immer noch nicht vorhanden ist, solltest du mit einer Pipette nachhelfen und dein Tierchen damit füttern. Den Nase- und Augenbereich müsstest du mit Vorsicht immer wieder säubern.

Damit der Katzenschnupfen gar nicht erst ausbricht, raten wir dir eine regelmäßige Impfung beim Tierarzt zu machen.