Katzenrassen: Die Bengalkatze

Heute stellen wir euch die Bengalkatze vor. Sie entstammt der Kreuzung einer asiatischen Leopardenkatze mit einer kurzhaarigen Hauskatze und hat daher ihr exotisches Aussehen. Die Katze wird mittel- bis sehr groß und hat einen sportlichen schlanken sowie muskulösen Körperbau. Diese Rasse wird erfahrenen Katzenhaltern empfohlen, die mit der ausgeprägten Energie und dem starken Spieltrieb einer Bengalkatze umzugehen wissen.

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Steckbrief

Größe: Mittelgroß; Schulterhöhe bis 40 cm, Länge bis ca. 110 cm

Gewicht: Katzen 3-4 kg; Kater 5-6 kg

Farbe: Schwarz gefleckt bis gestreift mit unterschiedlichen Brauntönen darunter

Fell: Kurz bis mittellang

Herkunft: Entstammt der Kreuzung einer asiatischen Leopardenkatze mit einer kurzhaarigen Hauskatze

Wesen: sehr verspielt und anhänglich, verschmust, ausgeglichen

Auslauf: Bengalkatzen sollten nicht als Freigänger gehalten werden, da sie sehr viel Revier für sich beanspruchen würden- sie können aber an den Ausgang an der Leine gewöhnt werden. Ideal ist ein für sie begehbares Außen Gehege, da sie sich sehr gerne in der Natur bewegen.

Pflege: Die Bengalkatze braucht sehr viel Beschäftigung und Auslastung, am besten stellt man ihr viele Möglichkeiten zum Klettern und Spielen zur Verfügung. Sie sollte mit mindestens einer, ähnlich temperamentvollen Katze gehalten werden, mit der sie herumtoben kann. Anders als die meisten Katzen liebt sie Wasser; man kann sie also sogar mit unter die Dusche nehmen. Wer sich eine Bengalkatze anschaffen möchte, sollte sich an einen Züchter wenden, um sicherzugehen, dass sie gut aufgezogen wurde. Diese Rasse kostet zwischen 1000 und 2500 Euro